LEBENSLAUF
Persönliche Daten
Name: Fred Dembny
Geburtsdatum: 26.08.1956
Geburtsort: Bremen
Nationalität: Deutsch
Familienstand: verheiratet
Kinder: Tochter Hannah Fenja (14 Jahre, aus erster Ehe)
Wohnort: Niedersachsen
Ausbildung
01.07.1975 bis 30.09. 1976 Wehrdienst bei der Bundes-
marine, davon 6 Monate auf dem Segelschulschiff “Gorch Fock“
Wintersemester 1976 bis Diplom-Sportlehrer-Studium an
Sommersemester 1981 der Deutschen Sporthochschule in
Köln
Wintersemester 1977 Aufnahme des Zweitstudiums Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule in Köln (Abbruch nach bestandener Zwischenprüfung, wegen schlechter Berufaussichten.)
17.08.1981 Diplom-Abschluss als Sportlehrer an der Deutschen Sporthochschule in Köln
Beruflicher Werdegang
01.09.1981 bis 30.11.1982 Sportlehrer an der Gesamtschule in Köln-Höhenhaus und gleichzeitig Trainer drei verschiedener Vereine
16.12.1982 bis 21.06.1983 Berufstaucher/Teilnhtehmer eines archäologischen Projekts in der Karibik auf dem Forschungsschiff “Ingrid II“
Fred Dembny hat bis 2005 etwa 2500 Tauchänge gemacht, die meisten davon in dieser Zeit.
01.07.1983 bis 30.01.1984 Freie Tätigkeiten bei Vereinen und als Autor für Tauchmagazine.
01.02.1984 bis 31.12.1986 Redakteur beim Magazin “tauchen“ im Jahr-Verlag, Hamburg
01.01.1987 bis 30.11.1987 Freier Journalist. Fotograf,
Unterwasserfotograf und wissenschaftlicher Buchauthor
01.12.1987 bis 30.09.1991 Jugendbetreuer und Trainer für
ca.120 Regatta-segler beim Norddeutschen Regatta Verein (NRV), Hamburg
Seit 01.10.1991 Freiberuflicher Journalist, Fotograf,
Unterwasser-Fotograf mit eigenem Text- und Bildarchiv
Text & Photo mit über100.000 Dias und üwiegend Reise- und
Wassersportthemen, Buchautor
01.01.1993 bis heute Zusätzlich Freier Redakteur und für kurze Zeit Chefredsakteur beim Tauchreisemagazin „Aquanaut“, VIP media Verlag, Hamburg (jetzt Konstanz) sowie beim Online-Magazin „Tauchsport“, Kleeblatt- Verlag, Hannover und bei anderen Magazinen
Seit 4/1997 Die Diagnose „MS“ zwingt zu
radikalem Umdenken: Beendigung des Tauchens mit stickstoffanteiligen
Gasgemischen und in den ersten Jahren Fortführung der Unterwasser-
Fotoarbeiten mit reinem Sauerstoff und in Apnoe.
Aufbau eines digitalen Text- und Bildarchives in Bremen.
In dieser Zeitt kam es zu einer ganzen Reihe von Firmen-Zusammenbrüchen, die leider oft mit schmerzlichen Total-
verusten vonverbunden waren. Konkurs gingen damals folgdende Bildagenturen :
Quanto - Transglobe - Imagine - Bilderberg
(genau in dieser Reihenfolge)
Ab 2006 Die Krankheit zwingt nochmals
zur Richtungsänderung: Fred Dembny sitzt im Rolllstuhl und versucht seitdem
alles, dort wieder herauszukommen. Er ist nur sehr eingeschränkt reisefähig
und kann nicht mehr schwimmen, tauchen, segeln, Rad- oder Autofahren.
Die Kameras kann er nicht mehr hallten, Schreiben und Sprechen sind fast
nicht mehr möglich.
Er zieht sich weitgehenst aus dem Journalistenberuf zurück, bleibt aber noch
Mitglied im DJV. Dieser Verband und die VG Wort unterstützten ihn wirklich
in einer sehr schweren Zeit.
Fred Dembny: " Das ist wirklich die schwerste Formkrise meines Lebens.
Schade um die vielen mühsam aufgebauten und plötzlich abgebrochenen
geschäftlichen- und freundschaftlichen Kontakte.
Ich wünsche an dieser Stelle allen noch viel Glück und immer "Gut Luft!
Nachtrag für mehr Verständnis: Was ist eigentlich MS (Multiple Skerose)?
Eine gute Anwort findet sich auf den Seiten der Deutschen Multiple Sklerose
Gesellschaft DSMG. In Deutschland gibt es weit über 100.000 Betroffene!
Sehr geholfen hat mir in dieser für mich völlig überraschenden Lebensitaton
auch der Soziaverband Deutschland SoVD. Sein Vorsitzender Adolf Bauer
kämpft unermüdlich (auch) für die Rechte Behinderter - hoffentlich mit Erfolg!
12/2006 Heirat mit Erica Rehl nach gut zehn Jahren des Zusammenlebens.
Mit Hilfe seiner sehr sportlichen Frau schafft er es, seinen Alltag zu meistern.
Ab 2008 Nimmermüder"Vielzufrüh""-Rentner in Niedersachsen, wo Fred Dembny
noch sein Bildarchiv verwaltet und seine Bücher schreibt, allerdings nicht mehr mit zehn,
sondern nur noch mit einem Finger, und das dauert...
19.09.2009 Die Ärzte haben immer noch nichts gefunden, gegen die MS,
und basteln weiterhin an den Symptomen herum.
Vor gut einem Jahr hab´ ich meine täglichen Copaxone-Spritzen abgesetzt.
Ich merk´ noch ieinen Unterschied, außer einem Mehr an Lebensqualität
und dem Fehlen der nicht zu leugneden Nebenwirkungen.
Davon ermutigt, hatte ich mich entschlossen, einen Selbstversuch zu wagen:
Angeregt durch das Buch von Jim Humble "Der Durchbruch", das mir derzeit große Hoffgnungen weckte,
die allesamt enttäuscht wurden.
Dokument meines Selbstversuches:
19.09.2009 Start mit 1 x Mittel + 5 x Aktivator
20.092009 Einnahme von 2 x Mittel + 10 x Aktivator
21.09.2009 Einnahme von 3 x Mittel + 15 x Aktivator
28.09.2009 Einnahme von 10 x Mittel + 50 x Aktiv
29.09.2009 Einnahme von 11 x Mittel + 55 x Aktivator...
30.09.2009 Einnahme von 12 x
Leider hat sich bis heute (10.06.2010) noch niemand gemeldet.
Mir wurde (wie erwartet) speiübel und ich musste erstmal pausieren.
Fazit: Bei mir hat SSMS nicht gewirkt, vieleicht muss ich es länger
nehmen? Hat jemand schon Er fahrung damit? Bitte melden!
Aber die Zeit läuft erbarmungslos und mir davon. ich probiere seit
dem 10.10.2009 "Trennkost". Ganz schön hart - Durchhalten lohnt
hoffentlichlich: D.h. kein Fleisch, kein Fisch, keine Milch, keine
Milchprodukte wie Käse, keine Süßigkeiten, Bier sowieso nicht mehr
und die Liste kann endlos fortgesetzt werden...
Vorteil: Ich habe bis heute 14.12..2010 - 8 Kilo,(bis 23.9.2010 12 Kilo) abgenommen, fühle
mich o.k.und mir schmeckt´s noch immer.Mein Idealgwicht hab ich nun endlich wieder.
Ab 11/2004 QiGo
Akkupuntur
Erst mit dem "Journalist" 10/09 wurde mir bewußt, daß ich
wahrscheinlich einen "burnout" hatte. Der wirklich lesenswerte Artikel
"Am Ende der 'Kraft" hat mir endlich - wenn auch wahrscheinlich zu
spät spät - die Augen geöffnet.
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Fred Dembny´ s Wahlspruch:
"Du hast keine Chance - nutze sie!"
Zusatzausbildungen
17.08.1981 Unterrichtsberechtigung im Schulsonderturnen
seit 28.04.1984 Tauchlehrer (TL II G),
z. Z. nicht mehr aktiv
Seit 28.02.89 Organisationsleiter des Deutschen Sportbundes. sowie lizenzierter Übungleiter für Ski, Tennis, Segeln...
keines z. Z. aktiv
fortlaufend bis heute autodidaktische Fortbildung und Arbeit mit den neuen Medien, Selbstverlegung der Bücher
Auslandsaufenthalte
11.05.1976 bis 30.08.1976 Zwei Atlantik-Überquerungen mit dem Segelschulschiff “Gorch Fock“
16.12.1982 bis 39.07.1983 Puerto Rico /Virgin Islands ((s.o.)
Zahlreiche Auslands-Fotoreportagen von der Dauer einer Woche bis zu vier Monaten in
der Karibik, Papua Neu Guinea, Ägypten und verschiedenen europäischen und asiatischen Ländern (Indonesien, Taiwan, Hongkong, Thailand, Singapore), auch in entlegenen Gebieten wie den Komoren, Molukken, Louisiaden, Galápagos-Inseln, Sri Lanka, Malediven, Bermudas, Kapverden, Azoren u. a..
Fremdsprachen
Englisch - gut
Spanisch - Arbeitskenntnisse
kleines Latinum
Hobbies
Lesen/Musik
Früher:
Schwimmen/Segeln
Radfahren/Wandern
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